Der berufliche Alltag hält viele Überraschungen bereit, und die meisten Menschen erleben im Laufe ihrer Berufsbiografie bessere und auch schlechtere Zeiten. Die Faktoren, die dazu führen, dass wir uns wohl fühlen mit dem, was wir tun, wie wir es tun und wo wir es tun, wird sowohl durch uns selbst, als auch durch äußere Faktoren beeinflusst. Diese Faktoren ändern sich in der aktuellen Arbeitswelt oft und manchmal auch unvorhersehbar. In diesem vielschichtigen Geflecht zufrieden zu sein und zu bleiben, kann herausfordernd sein und den Wunsch nach Supervision entstehen lassen.

Supervision bietet eine Art Auszeit von der Arbeit, in der sowohl Stärkendes als auch Lähmendes in den Fokus genommen wird. Systemische Supervision will die Probleme verflüssigen und die Dinge wieder in Bewegung bringen– damit Neues entstehen kann und der Weg frei ist zu mehr Zufriedenheit und Handlungssicherheit.

Coaching richtet sich an Personen mit besonderen Aufgaben wie Führungskräfte, Unternehmer*innen, Manager*innen, Selbständige und Berufstätige, die projektbezogen arbeiten. Sie unterscheidet sich von der Supervision durch den konkreten Anlass und ein konkretes Ziel, das zu Beginn der Zusammenarbeit definiert wird. Der Umfang eines Coachings ist in der Regel zeitlich begrenzt.